3. Dezember 2008
29.12.2008
Siehe: http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ham&module=dpa&id=19930962
Die Polizei und die Gesundheitsbehörde Hamburgs haben an Regierungsstellen anderer Bundesländer sensible Personaldaten weitergegeben, die bei der Durchsuchung des Sterbehilfevereins von Ex-Justizsenator Roger Kusch beschlagnahmt worden waren. Dabei handelt es sich unter anderem um Adressen von Sterbewilligen, die daraufhin offenbar von Polizisten besucht und befragt wurden. Siehe die WELT