Dank eine Förderung durch die Deutsche Bank kann die Bundeszentralstelle PV folgendes Angebot unterbreiten:
An alle gemeinnützigen Beratungsstellen (als Kriterium gilt etwa die Mitgliedschaft in einem Wohlfahrtsverband) sowie auch an öffentliche Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine sowie Arztpraxen und Kliniken werden auf Wunsch kostenfrei bis zu 6 Exemplare (mit weiteren Bestellkarten) übersandt. Interessenten mögen bitte angeben,
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ob sie die Broschüre (jeweils DIN-A-4-Format) zu einer Standard-Patientenverfügung [1] (mit direkt nutzbarer Standard-Ankreuzvariante basierend auf Textbausteinen des Bundesjustizministeriums im Sinne der Hospiz- und Palliativversorgung)
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oder die Mappe zu einer Optimalen Patientenverfügung [2] (mit Fragebogen [3] auch zu individueller Wertanamnese für jede Situation von Einwilligungsunfähigkeit) wünschen,
bzw. in welchem Verhältnis (z. B.: 5 x Standard PV und 1 Optimal-PV). Über die Unterschiede der beiden Modelle können Sie sich hier [4] informieren.
Beide PV-Unterlagen sind sehr kompakt im DIN-A4 Format abgefasst (nur 16 Seiten), beide enthalten außerdem:
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Kurzinfo zum neuen "PV-Gesetz"
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Glossar bzw. Erklärungen zu medizinischen Sachverhalten
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(Vorsorge-) bzw- Gesundheitsvollmacht
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Glossar bzw. Begriffserklärungen
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Hinweise zu Qualitätskriterien
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Allgemeine Informationen
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Hinweiskärtchen zum Beisich-tragen
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Bestellgutschein für andere Vorsorgeinstrumente (soweit erforderlich und gewünscht).
Die Aktion ist begrenzt bis Jahresende 2009. Interessenten der genannten Institutionen können ihren Bestellwunsch mit vollständiger Adressangabe richten an:
mail@patientenverfuegung.de [5]
oder: mail@visite-hospiz.de [6]
oder per Fax an: 030 613904-36 (Tel. -11, -12, -19 oder -32)