Patienten-Information der
Bundesärztekammer und Kassenärztlichen Bundesvereinigung
"Informationsangebot zur individuellen Patientenverfügung und zum humanen Sterben, einschließlich eines Fragebogens zur Erstellung einer individuellen Patientenverfügung - Informationsanbieter: Humanistischer Verband Deutschlands..." siehe hier [1]
Deutschlandradio Kultur vom Okt. 2009:
"Der Humanistische Verband finanziert seine Beratung über Spenden und Gebühren. ... bei der optimalen Version haben Sie immer die Möglichkeit, auch Zwischenantworten zu geben, je nach Situation. Zum Beispiel, solange mir ein selbstständiges Leben noch möglich ist, solange ist das für mich Lebensqualität. Den Patientenwillen möglichst genau zu erfassen und Widersprüche in den Aussagen zu klären, das ist die Kunst des Beraters."
Kompletter Beitrag zum Hören: www.dradio.de/dkultur [3]
Evangelisches Magazin Chrismon
Novemberausgabe 2010, S. 19:
"Empfehlenswert zum Nachdenken über die eigenen Wünsche ist der Fragebogen des Humanistischen Verbandes Deutschlands, da er viele und äußerst konkrete Optionen bereit hält ..."
Imedo Gesundheitsdienst
[4]
"Präzision ist wichtig ... die Patientenverfügung möglichst präzise zu verfassen ... können sich Interessierte an die Patienten- oder Hospizberatungsstellen wenden, wie beispielsweise den Humanistischen Verband ..." (Quelle hier) [5]
Gesundheitsmagazin Quivive
"Wer in seiner Patientenverfügung festlegen möchte, wie im Falle der eigenen Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen, die weitere Behandlung verlaufen soll, kann sich dazu beispielsweise beim Humanistischen Verband Deutschlands beraten lassen. Im persönlichen Gespräch wird für manchen schnell deutlich, welche Form des Lebens er noch als lebenswert eingeschätzt ...".
(Sendung vom 20.1.2010)
Beck-Rechtsratgeber im dtv
"Dieser Organisation geht es um eine möglichst individuell formulierte Patientenverfügung. Damit diese dennoch rechtlich korrekt ist, wird Interessenten gegen Gebühr ein umfassender Fragebogen ... zugesandt. Die Antworten werdem vom Humanistischen Verband in eine juristisch korrekt formulierte Patientenverfügung eingearbeitet ..." (Autoren Putz/Steldinger) [6]
BILD
[7]
Beratung und Hilfe: Humanistischer Verband Deutschland (www.patientenverfuegung.de),
siehe www.bild.de/2008/07/07/patientenverf. [8]
Betreuungs-Portal des Bundesanzeigers (Verlagsgesellschaft) 2010:
Empfehlung der Bundeszentralstelle Patientenverfügung des HVD hier: www.bt-portal [9]
www.webwiki.de
" ... beschäftigt sich mit den Themen Patientenverfügung, Sterben, Humanes und Betreuung. patientenverfuegung.de ist sehr bekannt in Deutschland ... "www.webwiki.de [10]
MDR-Magazin "Escher"
"Gemeinnütziger Träger der Bundeszentralstelle Patientenverfügung ist der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) ... "
http://www.mdr.de/escher/6636889.html [11]
Neues Deutschland
Beratung zur Optimalen PV auf Grundlage des aktuellen BGH-Urteils [12](ND vom 25.6.2010)
Fernsehbeitrag im rbb (August 2009)
"... Daneben gibt es die ausführlichere Patientenverfügung. Hilfreich dafür sind z.B. die Fragebögen des Humanistischen Verbandes ... Das ist eine gute Grundlage für die ausgearbeitet Patientenverfügung im Fließtext." Siehe: http://www.rbb-online.de/zibb/service/recht/patientenverfuegung.html [13]
WDR-Wissenschaftsmagazin Quarks & Co
"... Eine zu empfehlende kostenfreie Beratung bietet der Humanistische Verband in Berlin an. Entweder persönlich ... oder sonst auch telefonisch ... Es ist ratsam sich an Stellen zu wenden, die Erfahrung mit dem Thema haben ..." (hier geht es zum Beitrag) [14]
Focus online Gesundheit
" ... Inzwischen geben viele Organisationen Vordrucke für eine Patientenverfügung heraus. ... Doch oft kann der behandelnde Arzt sich nicht daran halten, da die Angaben ... nicht auf die gerade bestehende Situation übertragbar sind. ... Patientenberatungsstellen zum Beispiel des HVD helfen dabei, möglichst genau und detailliert den eigenen Willen festzuhalten ..." (vom 26.08.2008 [15])
Verbrauchermagazin Guter Rat
" ... ausgefeilter in seinen Denkanstößen und quasi eine Weiterentwicklung des Forderungskatalogs aus dem Justizministerium ist der Ansatz des Humanistischen Verbandes Deutschlands. Der Verein ... [hat einen] Fragebogen erstellt, der einerseits alle Aspekte des Themas verdeutlicht, andererseits den Leser auch immer wieder anstößt, Lebensperspektiven zu entwickeln ... " (Heft 2, Februar 2007)
rbb-Beitrag
" ... auch die Berliner Ärztekammer empfiehlt seit 2005 eine sogenannte Standardvariante ... Daneben gibt es eine ausführliche individuelle Optimalvariante ... Im Humanistischen Verband stehen acht Berater/innen zur Verfügung und es werden passgenaue Unterlagen ausgegeben ..."
Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest informierte in ihrer Zeitschrift FINANZtest Ratsuchende, auf was man bei einer Patientenverfügung achten sollte. Unter die Lupe genommen wurden fünf Hinterlegungsstellen (hier geht zur Darstellung des Angebotes des HVD). [16]