24. Februar 2010
Die heute von ihren Ämtern zurückgetretene Margot Käßmann galt als mutig, spirituell, wahrhaftig und etlichen auch in nicht-evangelischen Kreisen als Hoffnungsträgernin. Subjektivität hat jedoch auch eine Kehrseite: Ihre emotionale Herangehensweise gepaart mit unpräziser Begrifflichkeit und einer Argumentation, die sie selbst ab und an wieder zurechtbiegen musste, sorgten für Irritationen. Auch bei der Sterbehilfe.
So versuchte Oliver Tolmein in seinem FAZ-Blog vom 17.2.2010 - vergeblich - die Frage zu klären, ob denn die (derzeit noch "neue") Bischöfin beim Thema Suizidassistenz und Sterbehilfe einen Kurswechsel in der EKD einleiten wolle oder nicht.
Er kommt zu einem in sich widersprüchlichen Begriffsungetüm:
Käßmann sei also gegen organisierte „assistierte“ aktive Sterbehilfe „auf Verlangen ohne Einwilligung“.
Quelle: http://faz-community.faz.net/blogs/biopolitik
9. Februar 2010
2 Jahre auf Bewährung für Schwiegersohn:
Streit um Auslegung einer Patientenverfügung:
20. Januar 2010
Ein Leben abhängig von Maschinen oder im Koma - das ist für manche Menschen ein Zustand, den sie nicht über längere Zeit erleben möchten. Aber es gibt auch immer wieder Berichte zu überraschenden Besserungen und sogar zum völligen Wiedererlangen des Bewußtsseins.
31. Dezember 2009
Auf Wunsch finden Sie hier im Jahresrückblick 2009 unsere wichtigste Fortbildungsveranstaltung des HVD "Immer den Notarzt rufen? Zwischen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung"
Juristischer und medizinischer Fachvortrag mit Diskussion