7. Dezember 2009
Bitte unterstützen Sie die Aufklärungskampagne des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD). Helfen Sie mit, Materialien wie v. a. Gesundheitsvollmachten und zumindest einfache Patientenverfügungen kostenfrei auch eher „bildungsfernen“ Bürger/-innen zugänglich zu machen. Wir haben in den letzten Wochen bundesweit an über 350 Einrichtungen, an die sich Menschen direkt und unkompliziert wenden können, paketeweise Materialien verschickt – und nun mit ausufernden Portokosten zu kämpfen.
Wir bitten Sie deshalb in diesem Jahr, uns mit einer Briefmarkenspende (bitte möglichst á 55 Cent oder á 1.45 Euro) zu unterstützen.
Unsere Adresse lautet:
Bundeszentralstelle Patientenverfügung des HVD,
Wallstr. 65, 10179 Berlin.
Sollten Sie eine steuerabzugsfähige Spendenquittung wünschen, müsste es natürlich eine Geldspende sein. Sie können online oder per Fax spenden und finden hier auch unsere Konto-Nr. zum Selbsteinzahlen:
https://www.patientenverfuegung.de/meine-spendemein-foerder-beitrag
Aber auch ohne dass Sie einen Cent investieren, können Sie uns bei der Aufklärungsarbeit helfen. Der humanistische Hospiz- und Palliativdienst V.I.S.I.T.E. hat sich für einen Förderpreis – den aspirin-Sozialpreis – beworben. In die Finalrunde für die drei Gewinner kommt das Projekt, welches die meisten Klicks erhält. Wenn Sie das gemeinnützige Projekt V.I.S.I.T.E. für einen der recht hoch dotierten Förderpreise vorschlagen möchten, können Sie hier Ihre Stimme abgeben:
http://www.aspirin-sozialpreis.de/?p=484
Sie können sich natürlich auch für ein anderes der auf der Startseite aufgeführten ca. 80 Projekte aus ganz Deutschland entscheiden. Es soll Ihnen auf jeden Fall Freude bereiten, an einer Entscheidung gemäß den eigenen Vorstellungen mitwirken zu können.
In diesem Sinne wünscht Ihnen eine gute Adventszeit
Ihre Redaktion des pv-newsletters
24. November 2009
22. November 2009
21. November 2009
Vor einer Vermischung von aktiver Sterbehilfe und Palliativmedizin hat der Präsident der Europäischen Vereinigung für Palliativmedizin (EAPC), Lukas Radbruch, gewarnt. Er verwies am Samstag beim „Aachener Hospizgespräch“ auf Forderungen einer Gruppe belgischer Ärzte, die aktive Sterbehilfe in die Palliativversorgung sterbenskranker Menschen integrieren wollen. Damit drohe diesem Zweig der Medizin ein großer Glaubwürdigkeitsverlust. - Palliativmedizin meint die Versorgung sterbenskranker Menschen durch medizinische, psychologische und geistliche Betreuung. ... In Deutschland wird eine gute Versorgung Sterbender auch als Weg begriffen, die Legalisierung von aktiver Sterbehilfe zu verhindern. In Belgien ist aktive Sterbehilfe erlaubt.
(kna 21.11.2009 ad) Quelle: http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=336285