21. April 2009
Die angemeldete Revision beim BGH/Strafsenat dürfte beste Aussichten haben: pv-newsletter/2009-05-04/gericht-ra-putz-handelte-ehrenhaft-wieso-dann-verurteilung
17. April 2009
Veranstalter: Justizministerium und Ärztekammer Niedersachsen/ Med. Hochschule Hannover, Programm: www.mh-hannover.de/suizid.pdf , Bericht: cop2cop.de
Tagung am 16.10. in Koblenz
"Im Rahmen einer mit renommierten Referenten besetzten Veranstaltung am 16.10.09 in Koblenz wird den Fragen nach dem Grund und den Grenzen einer ärztlichen Assistenz bei einem frei verantwortlichen Suizid nachgegangen. Mehr dazu: http://www.nursing-health-events.de ... " (Mitgeteilt von Lutz Barth) Frühbucherrabatt: 225 €.
Kompletter 45 min. Film siehe:
http://ardmediathek.de/ard/servlet/content/1860302
Am 9. Juli, 18 Uhr wird es in Berlin eine größere Veranstaltung gemeinsam mit der Redakteurin Liz Wieskerstrauch (die den Film gemacht hat) und dem FDP-Politiker Michael Kauch (FDP/ MdB) geben. Vorausschau: Am 3. November in Stuttgart mit RA Petra Vetter. Der Film behandelt neben dem begleiteten Suizid in Deutschland auch eindrücklich die Frage der Sterbehilfe bei Komapatienten.
Eintritt jeweils frei. Kontakt jeweils über: mail@patientenverfuegung.de
<< Dass die NS-Kampagne für einen gesunden, kampfbereiten Volkskörper "rassenhygienische" Ansätze radikalisierte, die schon vor 1933 verbreitet waren, zeigt eine Ausstellung im Jüdischen Museum nachvollziehbar ... >> Quelle: www.tagesspiegel.de/kultur/ausstellungen
http://www.faltenreich-ausstellung.de (Zum nachdenklichen Umgang in Deutschland findet sich dort u. a. als Exponat der PV-Fragebogen des Humanistischen Verbandes)
16. März 2009
"Es gibt gute Gründe für den Wunsch, sein Leben zu beenden, und Ärzte können dabei helfen. So lautet die Argumentation des Medizinethikers Taupitz, mit der er Mediziner zur Suizid-Hilfe auffordert. Über ethische Fragen könne sich der Arzt 'problemlos hinwegsetzen'. Eine Forderung, die auf scharfe Kritik stößt. ... Taupitz begründet seine Forderung nach Suizid-Hilfe damit, dass Ärzte für diese Aufgabe besonders gut qualifiziert seien. Sie wüssten, ' wie man Medikamente richtig dosiert'. 'Nichts ist schlimmer als ein misslungener Suizid', betonte er. ... " Quelle und mehr: www.welt.de/politik
5. März 2009
05. März 2009
"Patientenverfügungen werden nicht unverbindlich, nur weil es kein Gesetz gibt, das sie verbindlich regelt. Das ist das Erste, was aus der Stellungnahme folgt, die Bundesjustizministerin Zypries vorgestern abgab. Die Ministerin hält es für möglich, dass die Bemühungen um eine gesetzliche Regelung für Patientenverfügungen in dieser Legislaturperiode ergebnislos verlaufen ... Zypries bekräftigte ihre Rechtsauffassung, wonach die Selbstbestimmung des Patienten schon heute ohne Wenn und Aber gelte ... Deshalb, so das vorläufige Fazit der Ministerin, sei die gegenwärtige Rechtslage eine, mit der man durchaus zurechtkomme. ... " Quelle und mehr: www.faz.net vom 5.3.09
20. Februar 2009