Aktuelles

15. Januar 2017

Patientenautonomie vor dem Bundesverfassungsgericht

 

Am Freitag, 13. Januar 2017,  stellte der KORSO seine Aktivitäten im Haus der Pressekonferenz, Berlin, vor. 

Dr. Thomas Heinrichs, Helmut Fink, Prof. Helmut Kramer, Gita Neumann (v. l.)

Zum dort vorgetragene Beitrag "Patientenautonomie in der Gesetzgebung und § 217 StGB vor dem Bundesverfassungsgericht"

 

Zum Motto: „Konfessionsfreie in der Mitte der Gesellschaft. Gemeinsame Wertvorstellungen und Interessen“ begrüßte der KORSO-Vorsitzende Helmut Fink die ca. 30 Anwesenden, darunter Studierende eines Masterstudiengangs für Medien.

17. Dezember 2016

Vor einem Jahr Bundestagsabstimmung zu § 217 StGB

Aus; TAZ am Wochenedne vom 17.12.2016:

https://www.taz.de/Archiv-Suche/%215363781&s=zur+nieden&SuchRahmen=Print/

 

 Welche Abgeordnete damals dafür gestimmt haben

Im nächsten Jahr finden Bundestagswahlen statt. Grund genug, sich noch mal die Namen der Abgeordneten anzuschauen, die am 6.11.2015 für den Strafbarkeitsparagraphen 217 StGB gestimmt haben (nach Fraktionen sortiert). Es verwundert nicht, dass prozentual bei der Union fast alle, bei der LINKEN die wenigsten Abgeordneten – in der Abstimmung ohne Fraktionszwang - dafür votiert haben. Interessant zu sehen sind dort die prominenten Befürworter des Suizidhilfeverbots bei der SPD (z. B. Sigmar Gabriel, Thomas Oppermann, Andrea Nahles, Barbara Hendricks) und bei den GRÜNEN (z. B. Volker Beck, Cem Özdemir, Katrin Göhring-Eckardt, Claudia Roth): https://www.bundestag.de/blob/394550/60ecd43eb1c79fb126671425f0f5b739/20151106_2-data.pdf

Mehr zum Stand der Dinge und den Verfassungsbescherden gegen das Gesetz: patientenverfuegung.de/newsletter/2016-11-06/ein-jahr-suizidhilfeverbot

 

 

 

2. November 2016

Pille gegen das Vergessen - Forschung an einwilligungsunfähigen alten Menschen?

 Sang- und klanglos wollten Gesundheitsminister Hermann Gröhe und Forschungsministerin Johanna Wanka sogenannte gruppen- bzw. rein fremdnützige Forschung an Demenzkranken zukünftig erlauben. Unter der Bedingung, dass die Betroffenen in einer vorsorglichen Verfügung zugestimmt haben. Jahre vorher, ohne wissen, welche Eingriffe dann überhaupt damit verbunden sein werden. Doch die Initiatoren und Befürworter der Neuregelung sind massiv in die Defensive geraten. Die für Juli geplante Abstimmung wurde auf den Herbst verschoben. Es müssen bohrende Fragen beantwortet werden.

Weiter: http://hpd.de/artikel/kampf-um-uneigennuetzige-verwirrte-senioren-13682

Ein Mann hält die Hände an den Kopf

Man verliert die Kontrolle über sein Leben. Das bewusste Denken fällt immer schwerer. Während die Angehörigen nach Symptomen suchen und nach Momenten, in denen sie helfend einspringen können, verschwindet man. Das ist die größte Angst: Langsam bewegt man sich in Richtung Nichts.

Quelle: http://www.taz.de/!5227716/

 

 

 

 

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