Broschüre mit Standard-Formularen und allem, was Sie wissen sollten

Wir beraten Sie gern - auch wenn Sie zu den hunderttausenden Menschen gehören, die bereits eine Patientenverfügung haben, die jetzt aber unzureichend sein könnte. Der jüngste Bundesgerichtshofbeschluss vom Juli diesen Jahres hat erhebliche Unsicherheiten geschürt - wenngleich der dort verhandelte Fall selten sein dürfte.

Selbstverständlich gilt (und galt schon immer) für unsere Dokumente, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Ganz allmählich, aber auch urplötzlich kann eine Situation entstehen, in der man sich nicht mehr verständlich machen kann – ob durch Unfall Unfall, Organversagen, Demenz oder Gehirnschlag. Jeder Volljährige kann mit einer Patientenverfügung dafür sorgen, dass seine Vorstellungen zu medizinischen Behandlungen dann verbindlich befolgt werden.  

Haben Sie vielleicht schon etliche Muster und Unterlagen gesammelt und konnten sich bisher nicht entscheiden? Wir haben hier zwei sorgfältigst ausgearbeitete, nutzerfreundliche Lösungen auf dem aktuellen Stand von 2017 für Sie. 

1.) Broschüre "STANDARD-PV und meine komplette Vorsorge" nach neuestem Stand (kostenfreier Download) inkl. Einleger SPV-Ankreuzbogen und Vollmachts-Formulare, auch kostenfrei nutzbar

Hier in Papierform für 5 Euro inkl. Porto  zu bestellen ("Material per Post")

oder: Nur SPV-Ankreuzbogen kostenfreier Download

 

2.) Mappe mit Fragebogen für eine OPTIMALE PV, die ganz individuell nach OPV-Fragebogenauswertung von fachkundigen Beraterinnen erstellt wird

 

Neumann, Weiss, de Ridder

Kooperation  mit Ärzten und Einrichtungen:

Fortbildungsveranstaltung mit Dr. de Ridder, Buchautor von "Wie wollen wir sterben?"in Kooperation mit dem Humanistischen Verband Deutschlands (HVD) und einer Gesundheitseinrichtung

 

 Eine Patientenverfügung gilt für Situationen, die wir uns heute nur schwer vorstellen können: Wenn unsere geistigen Fähigkeiten einmal eingeschränkt oder völlig  verloren gegangen sein sollten. Zur Frage, wie der Patient zu lebens­ver­längern­den Maßnahmen und dem Risiko von Dauer­schädigungen stehen würde, liegen dann oft keine Hinweise des Betroffenen vor. Da weder Ärzte, noch Bevollmächtigte oder Angehörige dann allein entscheiden dürfen, muss der Fall oft einem Betreuungsrichter vorgelegt werden.

   Urania

Foto oben: Drei Ärzte (aus Intensiv- Palliativ- und Allgemeinmedizin) in einer vom HVD moderierten Podiums­diskussion. 


Immer mehr stellt sich heraus, dass die Qualität entscheidend ist. Eine Patientenverfügung ist verbindlich zu befolgen, wenn die PV sich konkret auf die dann eingetretenen Umstände bezieht.