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Aktuelle Newsletter-Beiträge

Karlsruhe urteilt – was kommt danach ?
von

Ob und wie weit die Hilfe zur Selbsttötung, entsprechend dem Zustand vor dem Verbotsgesetz von 2015, wieder erlaubt werden soll? Darüber entscheidet am 26. Februar das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe. Die öffentlichen und interne Reflexionen über die Bedeutung des Urteils und was danach kommt, sind im vollen Gange. Der vor gut vier Jahren eingeführte Paragraf […]

Gesellschaft für Palliativmedizin mit fragwürdigen Stellungnahmen
von

Gegen den § 217 im Strafgesetzbuch (StGB) zum Verbot der Förderung einer Selbsttötung hatten auch Palliativmediziner Verfassungsbeschwerden eingelegt. Doch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) diskreditierte diese als überflüssig und unterstützte damit die Beibehaltung des Gesetzes. Die beiden renommierten Palliativprofessoren R. Jox und G.D. Borasio haben eine besondere Stellungna...

Palliativprofessoren beklagen in ärztlichen Publikationsorganen Einseitigkeit gegen Suizidhilfe
von

Anmerkung der Redaktion des Newsletter Patientenverfügung: Die nachfolgende Replik der Palliativprofessoren Dr. Gian Domenico Borasio und Dr. Dr. Ralf J. Jox kann nicht ohne Hintergrundinformation verstanden werden. Wir bitten deshalb, zunächst hier den Beitrag „Gesellschaft für Palliativmedizin mit fragwürdigen Stellungsnahmen” zur Kenntnis zu nehmen. Die kritischen Anmerkungen von Borasio...

Wie helfen,­ wenn jemand ­eher sterben möchte?
von

Der 2015 eingeführte „Suizidhilfeverhinderungs-Paragraf“ 217 StGB (Strafgesetzbuch) dürfte bald keinen Bestand mehr haben. Dann wären ohne diese Kriminalisierung wieder verschiedene humanistische und ärztliche Angebote zur Suizidhilfe, – beratung und begleitung möglich. Doch welche Auflagen könnte das Bundesverfassungsgericht damit verbinden und wem soll geholfen werden dürfen? Wie aus dem B...

Patientenklage­ zum Erhalt­ eines tödlichen­ Betäubungsmittels
von

Geklagt hatte unter anderem der an MS (Multiple Sklerose) erkrankte und inzwischen vollständig gelähmte Harald Mayer (49). Ihm sollte das tödlich wirkende Betäubungsmittel Natrium-Pentobarbital von einem Bundesinstitut, welches Gesundheitsminister Jens Spahn untersteht, versagt bleiben. Dabei hatte das Leipziger Bundesverwaltungsgericht im März 2017 die Erlaubnis in extremen Ausnahmefällen für rec...

Alptraum Pflege­notstand – wer heute­ um was zu­ betteln hat
von

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kämpft verzweifelt – auch weltweit werbend und „bettelnd“ – um Pflegekräfte für Deutschland. Heimbewohner_innen betteln darum, begleitet auf die Toilette gehen zu dürfen. Pflegenotstand in Deutschland: in den siebziger Jahren, immer noch, schon wieder, absehbar ohne Ende.   Schon in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts waren südkoreanische Kranken...

Medizin für Menschen – Patient vor Profit!
von

Mit dem Thema „Ärzte klagen an: Sind Krankenhäuser gefährlich für Patienten?“ griff Sandra Maischberger eine Titelgeschichte des Stern zum „Ärzte-Appell“ auf. Für besondere Betroffenheit sorgte ihr Gast Eckart von Hirschhausen. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKD), widersprach. Patient_innen rechnen sich dann für ein Krankenhaus, wenn an ihnen möglichst viele...

Ärzteappell „Rettet die Medizin“
von

Die Anfang September im Stern Nr. 37 veröffentlichte Titelgeschichte „Mensch vor Profit“ hat hohe Wellen geschlagen. Der damit verbundene Appell „Rettet die Medizin“ ist auf viel Zustimmung gestoßen, weit über 1.000 Ärzt_innen haben sich bereits angeschlossen, aber es gibt auch verhalten kritische Reaktionen. Der stern-Wissenschaftsautor und Mediziner Bernhard Albrecht hat für diese Titelgeschicht...

Hilfe und Konflikt­beratung für Suizid­willige – durch wen?
von

Es wird erwartet, dass der § 217 Strafgesetzbuch („Förderung der Selbsttötung“) so keinen Bestand mehr haben wird. Medizinprofessor Eckhard Nagel, Gegner der Freitodhilfe durch Ärzt_innen, provoziert und schlägt nun polemisch vor, dass sich dafür auch Richter_innen und Geistliche zur Verfügung stellen sollen. Demgegenüber haben sich Humanist_innen mit ihrem seriösen Konzept der Suizidkonfliktberat...

Freisprüche bei zwei ärztlich assistierten Selbst­tötungen rechts­gültig
von

Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte am 3. Juli letztinstanzlich die Freisprüche von zwei Ärzten in den jeweiligen Suizidhilfe-Prozessen in Hamburg und Berlin. Dass die Mediziner sich somit rechtsgültig nicht strafbar gemacht haben, rief unterschiedliche Reaktionen hervor.    Zu entscheiden hatte der in Leipzig angesiedelte fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH). Erwartungsgemä...