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Mo, Di, Do 10–17 Uhr, Fr 10–14 Uhr

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„Eberhard war schon immer ein Dickkopf!“

Wenn Sie für den Notfall selbst bestimmen wollen, was medizinisch mit Ihnen geschieht, sollten Sie eine Patienten­verfügung machen. Und zwar richtig. Wir helfen Ihnen dabei.

Unsere Patienten­verfügungen aus­füllen oder herunter­laden:

Was ist die richtige Patienten­verfügung für mich?

Ihre erste Entscheidung in Sachen Patientenverfügung ist: „Welche ist eigentlich die Richtige für mich?“ 
Die Qualitätsmerkmale unserer Patientenverfügungen sehen Sie hier in einer übersichtlichen Tabelle aufgeführt. Vorab nur das Wichtigste zum Hintergrund: Wenn Sie eine unserer Patientenverfügungen … Mehr lesen

Warum Sie unseren Ange­boten ver­trauen können

Klicken Sie auf die blauen Themenkästen, um mehr zu erfahren!

Persönliche Beratung vor Ort oder telefonisch:
Unser multiprofessionelles Team berät Sie kostenlos, wertfrei und fundiert.

Auf unsere Expertise können Sie vertrauen.
• Wir setzen uns seit über 25 Jahren für Selbstbestimmung am Lebensende ein.
• Wir sind eine der ersten Patientenverfügungs-Beratungsstellen in Deutschland.
• Wir verfolgen kein Gewinninteresse und finanzieren uns ausschließlich über Gebühren und Mitgliedsbeiträge.

Gleich ob Standard- oder Optimale Patientenverfügung, Ihre persönlichen Vorstellungen, wie Sie am Lebensende behandelt werden wollen, werden immer berücksichtigt. (Lesen Sie mehr dazu hier.)

Die Standard-Patientenverfügung berücksichtigt typische Situationen ohne Aussicht auf Besserung am Lebensende.

• Die Optimale Patientenverfügung berücksichtigt differenziert Ihre persönlichen Wertvor­stellungen zu Lebens­qualität, nicht nur bezogen auf die Sterbephase, – z.B. qualvolles Siechtum – und Ihre Einstellung zu würdevollem Sterben.

Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügung inklusive:
• Unsere kostenfreien Vorsorgevollmachten (getrennt in gesundheitliche, finanzielle und rechtsgeschäftliche Angelegenheiten) sind in jedem Fall inbegriffen.
• Optional ist die Betreuungsverfügung (wenn keine Bevollmächtigten zur Verfügung stehen) ebenfalls enthalten.

Unsere Patientenverfügungen sind 
• auf Rechtssicherheit geprüft
• medizinisch und ethisch fundiert
• übersichtlich und verständlich
• von kompetenten Expertinnen und Experten entwickelt
• von Ärzt_innen und Medien empfohlen

• Sie erhalten von uns personalisierte unterschriftsreife Urkunden in zweifacher Ausfertigung, keine Loseblatt-Sammlung zum Ankreuzen. Dies bietet Sicherheit vor Verfälschungen.

• Sie erhalten eine Notfallkarte für das Portemonnee, mit einem Hinweis auf Ihre Patientenverfügung und Ihre Gesundheitsbevollmächtigten sowie Angaben zur Organspende.

• Sie bewahren Ihre Dokumente an einem sicheren, mit Ihren Bevollmächtigten vereinbarten Ort auf. Oder …

• Optional bieten wir Ihnen im Rahmen einer Mitgliedschaft die Hinterlegung Ihrer Dokumente. Abrufmöglich­keiten für Kliniken etc. sind auch am Wochenende und an Feiertagen garantiert. Wir sorgen dafür, dass Ihr Wille zur Geltung kommt, unterstützen Ihre Bevollmäch­tigten, Ärzte und Pflegende und vertreten dabei ausschließlich Ihre Interessen. Mehr Informationen zur Hinterlegung finden Sie hier.

• Unser optionales Rundum-Sorglos-Paket bietet einen individuellen Notfallpass. Er enthält Ihre Verfügung in Kurzform (mit den wichtigsten Informationen für die ersten 48 Stunden im Notfall), Ihre Einstellung zu Reanimation und Organspende sowie die wichtigsten Kontaktdaten. Alle zwei Jahre erinnern wir Sie an die Überprüfung Ihrer Patientenverfügung und ändern diese bei Bedarf kostenfrei.

Die Standard-Patientenverfügung kostet
• online 36 €
• bei Einsendung 50 €
Ermäßigungen sind möglich – sprechen Sie uns an!

Die Optimale Patientenverfügung kostet
• für Einzelpersonen 140 €
• für Paare zusammen 200 €
Ermäßigungen sind möglich – sprechen Sie uns an!

Das Rundum-Sorglos-Paket: erhalten Sie als Mitglied, Fördermitglied oder als Mitglied eines der kooperierenden Landesverbände des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg KdöR.

Es entstehen Ihnen keine Notarkosten. Unsere Patientenverfügungen sind ohne Notar gültig und sofort nach Unterschrift wirksam.

Was Klient_innen und Expert_innen sagen

„Die Ausfertigung ist perfekt, die begleitenden Erklärungen nützlich. Ich danke Ihnen für die gewissenhafte und umsichtige Arbeit. Gern werden wir den HVD mit seinen wertvollen Diensten Freunden empfehlen und ihn als Förderer weiterhin unterstützen.“
K-H. S.
Klient, Lörrach
„Herzlichen Dank für die sorgfältig und kompetent ausgearbeitete Patientenverfügung, deren Formulierungen mir sehr gut gefallen und meinen Willen gut abbilden.“
Dr. R. O.
Klientin, Frankfurt am Main
„Ich bedanke mich für Ihre einfühlsame gründliche und kompetente Beratung von Frau B. zu den Vorsorge­vollmachten und der Patienten­verfügung. Frau B. ist nun erleichtert und ohne nachträgliche Zweifel. Ich werde Sie und Ihre Abteilung weiterempfehlen!“
Dr. med. Joachim Liebscher
Facharzt für Allgemeinmedizin, Berlin
„Unser Hausarzt fand die Optimale Patientenverfügung sehr gut und differenziert. Besonders den Satz „Sollte ich vor allem bei Demenz eine Festlegung (scheinbar) widerrufen ...“ hatte er in anderen PV’s noch nie gesehen und hielt ihn für wichtig.“
B. und H. S.
Klienten, Remscheid
„Ich bedanke mich ganz persönlich für Ihr besonderes Engagement und hoffe auch weiterhin auf eine fruchtbare, gemeinsame Arbeit für die Spandauerinnen und Spandauer.“
Konrad Birkholz
Schirmherr der Veranstaltungsreihe
„Selbstbestimmte Vorsorge“,
Bezirksamt Berlin Spandau
„Im Unterschied zu kommerziellen Anbietern hat die Zentralstelle Patientenverfügung einen allgemeinen Aufklärungsanspruch, auch zum humanen Sterben. Die persönliche Selbstbestimmung ist ein Gebot der Anerkennung pluralistischer Wertvorstellungen.“
Gita Neumann
Dipl. Psych.,
Mitglied der Akademie Ethik in der Medizin (AEM)
„Herzlichen Dank für Ihren spannenden und sehr informativen Vortrag für das Programm unseres Berufsverbandes. Wir haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten.“
Annett Klöber
Leitende Arzthelferin und Studienassistentin, 
Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie,
UK Carl Gustav Carus, Dresden
„Bei der Gelegenheit möchte ich Ihnen gerne mitteilen, dass es für einen alten Esel wohltuend ist, über viele Jahre immer wieder den gleichen Ansprechpartner auf einem Brief wieder zu erkennen.“
W. E.
Klient, Fördermitglied mit Hinterlegung, München

+ + + Aktuelles + + +

Eine Patienten­verfügung ist mehr als ein Stück Papier

In der Sendung vom 05.07.2019 hat detektor.fm-Moderatorin Amelie Berboth die Frage gestellt, warum eine Patientenverfügung wichtig ist. E. Rasche, Leiterin der Zentralstelle Patientenverfügung, unterstreicht im Interview, das das Verfassen einer Patientenverfügung die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit, den individuellen Wünschen, Werten, Bedürfnissen aber auch Ängsten ist.  Eine fachkundige persönliche Beratung und Begleitung dieses nicht immer […]

BGH bestätigt Freisprüche – Humanistischer Verband Deutschlands begrüßt die Grundsatz­entscheidung

Der Patientenwille zählt – das hat gestern der Bundesgerichtshof in Leipzig entschieden und die Freisprüche für Dr. Spittler (Hamburg) und Dr. Turowski (Berlin) bestätigt, die die Selbsttötung von Patientinnen begleitet hatten. Der Humanistische Verband Deutschlands erhofft sich von dieser Entscheidung auch eine Signalwirkung hinsichtlich des umstrittenen § 217 StGB. Lesen Sie hier die Pressemitteilung des […]

10 Jahre Patienten­verfügungs-Gesetz – Nur jede 50. Patienten­verfügung greift im Notfall

Eine persönliche Beratung ist beim Erstellen einer Patientenverfügung „bitter“ nötig. Dies ist ein Resümee in dem kritischen Rückblick auf 10 Jahre Patientenverfügungs-Gesetz, zu hören bei Deutschlandfunk Kultur Experten sagen, dass viele Patientenverfügungen in der Praxis unwirksam sind, weil sie zu kurz greifen. Und auch typische Formulierungen wie „keine künstliche Ernährung“ seien zu ungenau, so die […]

Spenden Sie an den HVD

Jährlich beraten wir mehr als 2.000 Menschen kostenfrei in unserer Zentralstelle Patientenverfügung. Um diese individuellen und vertraulichen Gespräche anbieten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass der Gedanke der Patientenautonomie in unserem Land weiter gestärkt wird.

Wer wir sind

​Seit 25 Jahren engagiert sich die Zentralstelle Patientenverfügung des HVD für das Selbstbestimmungsrecht des Menschen, auch am Lebensende. In dieser Zeit haben wir Pionierarbeit geleistet, vielen Menschen persönlich geholfen und auch politisch eine Menge erreicht. Erfahren Sie mehr über die Menschen, die hier für Sie arbeiten.

Aktuelle Newsletter-Beiträge

Medizin für Menschen – Patient vor Profit!
von

Mit dem Thema „Ärzte klagen an: Sind Krankenhäuser gefährlich für Patienten?“ griff Sandra Maischberger eine Titelgeschichte des Stern zum „Ärzte-Appell“ auf. Für besondere Betroffenheit sorgte ihr Gast Eckart von Hirschhausen. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKD), widersprach. Patient_innen rechnen sich dann für ein Krankenhaus, wenn an ihnen möglichst viele...

Ärzteappell „Rettet die Medizin“
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Die Anfang September im Stern Nr. 37 veröffentlichte Titelgeschichte „Mensch vor Profit“ hat hohe Wellen geschlagen. Der damit verbundene Appell „Rettet die Medizin“ ist auf viel Zustimmung gestoßen, weit über 1.000 Ärzt_innen haben sich bereits angeschlossen, aber es gibt auch verhalten kritische Reaktionen. Der stern-Wissenschaftsautor und Mediziner Bernhard Albrecht hat für diese Titelgeschicht...

Hilfe und Konflikt­beratung für Suizid­willige – durch wen?
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Es wird erwartet, dass der § 217 Strafgesetzbuch („Förderung der Selbsttötung“) so keinen Bestand mehr haben wird. Medizinprofessor Eckhard Nagel, Gegner der Freitodhilfe durch Ärzt_innen, provoziert und schlägt nun polemisch vor, dass sich dafür auch Richter_innen und Geistliche zur Verfügung stellen sollen. Demgegenüber haben sich Humanist_innen mit ihrem seriösen Konzept der Suizidkonfliktberat...

Freisprüche bei zwei ärztlich assistierten Selbst­tötungen rechts­gültig
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Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte am 3. Juli letztinstanzlich die Freisprüche von zwei Ärzten in den jeweiligen Suizidhilfe-Prozessen in Hamburg und Berlin. Dass die Mediziner sich somit rechtsgültig nicht strafbar gemacht haben, rief unterschiedliche Reaktionen hervor.    Zu entscheiden hatte der in Leipzig angesiedelte fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH). Erwartungsgemä...

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