„Eberhard war schon immer ein Dickkopf!“

Wenn Sie für den Notfall selbst bestimmen wollen, was medizinisch mit Ihnen geschieht, sollten Sie eine Patienten­verfügung machen. Und zwar richtig. Wir helfen Ihnen dabei.

Unsere Patienten­verfügungen
zum online ausfüllen oder herunterladen

Unseren Angeboten können Sie vertrauen

Klicken Sie auf die Begriffe, um mehr zu erfahren.

Gleich ob Standard- oder Optimale Patientenverfügung: Ihre persönlichen Vorstellungen, wie Sie am Lebensende behandelt werden wollen, werden immer berücksichtigt. (Mehr dazu)

Der Unterschied:

• Die Standard-Patientenverfügung berücksichtigt typische Situationen ohne Aussicht auf Besserung am Lebensende.

• Die Optimale Patientenverfügung berücksichtigt differenziert Ihre persönlichen Wertvor­stellungen zu Lebens­qualität, nicht nur bezogen auf die Sterbephase, – z.B. qualvolles Siechtum – und Ihre Einstellung zu würdevollem Sterben.

• Wir setzen uns seit über 25 Jahren für Selbstbestimmung am Lebensende ein.
• Wir sind eine der ersten Patientenverfügungs-Beratungsstellen in Deutschland.
• Wir sind gemeinnützig und verfolgen kein Gewinninteresse.

Unsere Patientenverfügungen sind 
• auf Rechtssicherheit geprüft
• medizinisch und ethisch fundiert
• von kompetenten Expertinnen und Experten entwickelt
• von Ärzt_innen und Medien empfohlen

Persönliche kostenfreie Beratung vor Ort oder telefonisch: Unser multiprofessionelles Team berät Sie wertfrei und fundiert.

Unsere Patientenverfügungen sind ohne Notar gültig und sofort nach Unterschrift wirksam.
Es entstehen Ihnen keine Notarkosten.

Sie erhalten von uns personalisierte unterschriftsreife Urkunden in zweifacher Ausfertigung,
keine Loseblatt-Sammlung zum Ankreuzen. Dies bietet Sicherheit vor Verfälschungen.

• Unsere kostenfreien Vorsorgevollmachten (getrennt in gesundheitliche, finanzielle und rechtsgeschäftliche Angelegenheiten) sind inbegriffen

• Optional ist die Betreuungsverfügung (wenn keine Bevollmächtigten zur Verfügung stehen) ebenfalls enthalten

Sie bewahren Ihre Dokumente an einem vereinbarten, sicheren Ort auf. 

Optional bieten wir Ihnen im Rahmen einer Mitgliedschaft die Hinterlegung Ihrer Dokumente. Abrufmöglich­keiten für Kliniken etc. sind auch am Wochenende und an Feiertagen garantiert. Wir sorgen dafür, dass Ihr Wille zur Geltung kommt, unterstützen Ihre Bevollmäch­tigten, Ärzte und Pflegende und vertreten dabei ausschließlich Ihre Interessen.

Mehr Informationen zur Hinterlegung finden Sie hier.

Sie erhalten eine Notfallkarte samt Angaben zur Organspende für das Portemonnaie.

Unser optionales Rundum-Sorglos-Paket bietet einen Individuellen Notfallpass: er enthält Ihre Verfügung in Kurzform, Einstellung zur Wieder­belebung und Organspende sowie die wichtigsten Kontaktdaten

Die Standard-Patientenverfügung kostet
• online 36 €
• bei Einsendung 50 €
Ermäßigungen sind möglich – sprechen Sie uns an!

Die Optimale Patientenverfügung kostet
• für Einzelpersonen 140 €
• für Paare zusammen 200 €
Ermäßigungen sind möglich – sprechen Sie uns an!

Voraussetzung für das Rundum-Sorglos-Paket: Sie sind (Förder-) Mitglied (Mindest­beitrag 60 € pro Jahr, für Paare zusammen 90 € pro Jahr) oder gehören einem der kooperie­renden Landesverbände des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg an.

So erreichen Sie uns

Telefonzentrale  030 61 39 04 – 11  

Wir sind Mo., Di., Do. und Fr.
von 10 bis 17 Uhr für Sie da.

Durchwahl Standard PV:  – 12 / – 32
Durchwahl Optimale PV:  – 874

E-Mail  mail@patientenverfuegung.de

Wir antworten Ihnen so schnell wie möglich – bei schwierigen Fragen ggf. erst innerhalb von zwei Werktagen.

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Unsere Adresse
Wallstraße 61-65 (4. Etage),
10179 Berlin

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Was Klient_innen und Expert_innen sagen

  
Die Ausfertigung ist perfekt, die begleitenden Erklärungen nützlich. Ich danke Ihnen für die gewissenhafte und umsichtige Arbeit. Gern werden wir den HVD mit seinen wertvollen Diensten Freunden empfehlen und ihn als Förderer weiterhin unterstützen.

K-H. S.,  Klient, Lörrach

  
Herzlichen Dank für die sorgfältig und kompetent ausgearbeitete Patientenverfügung, deren Formulierungen mir sehr gut gefallen und meinen Willen gut abbilden.

Dr. R. O. Klientin, Frankfurt am Main

  
Ich bedanke mich für Ihre einfühlsame gründliche und kompetente Beratung von Frau B. zu den Vorsorgevollmachten und der Patientenverfügung. Frau B. ist nun erleichtert und ohne nachträgliche Zweifel. Ich werde Sie und Ihre Abteilung weiterempfehlen!

Dr. med. Joachim Liebscher,  Facharzt für Allgemeinmedizin, Berlin

  
Unser Hausarzt fand die Optimale Patientenverfügung sehr gut und differenziert. Besonders den Satz „Sollte ich vor allem bei Demenz eine Festlegung (scheinbar) widerrufen …“ hatte er in anderen PV’s noch nie gesehen und hielt ihn für wichtig.

B. und H. S. Klienten, Remscheid

  
Ich bedanke mich ganz persönlich für Ihr besonderes Engagement und hoffe auch weiterhin auf eine fruchtbare, gemeinsame Arbeit für die Spandauerinnen und Spandauer.

Konrad Birkholz, Schirmherr der Veranstaltungsreihe „Selbstbestimmte Vorsorge“, Bezirksamt Berlin Spandau

  
Im Unterschied zu kommerziellen Anbietern hat die Zentralstelle Patientenverfügung einen allgemeinen Aufklärungsanspruch, auch zum humanen Sterben. Die persönliche Selbstbestimmung ist ein Gebot der Anerkennung pluralistischer Wertvorstellungen.

Gita Neumann, Dipl. Psych., Mitglied der Akademie Ethik in der Medizin (AEM)

  
Herzlichen Dank für Ihren spannenden und sehr informativen Vortrag für das Programm unseres Berufsverbandes. Wir haben durchweg positive Rückmeldungen erhalten.

Annett Klöber, Leitende Arzthelferin und Studienassistentin, Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, UK Carl Gustav Carus, Dresden

  
Bei der Gelegenheit möchte ich Ihnen gerne mitteilen, dass es für einen alten Esel wohltuend ist, über viele Jahre immer wieder den gleichen Ansprechpartner auf einem Brief wieder zu erkennen.

W. E., Klient, Fördermitglied mit Hinterlegung, München

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Wer wir sind

Seit 25 Jahren engagiert sich die Zentralstelle Patientenverfügung des HVD gemeinnützig für das Selbstbestimmungsrecht am Lebensende. In dieser Zeit haben wir Pionierarbeit geleistet, vielen Menschen persönlich geholfen und auch politisch eine Menge erreicht. Erfahren Sie mehr über die Menschen, die hier für Sie arbeiten.

Spenden Sie an den HVD

Jährlich beraten wir mehr als 2.000 Menschen kostenfrei in unserer Zentralstelle Patientenverfügung. Um diese individuellen und vertraulichen Gespräche anbieten zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass der Gedanke der Patientenautonomie in unserem Land weiter gestärkt wird.

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Neues Bundesgerichtshofurteil zur Ermittlung des Patientenwillens
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im November 2018 entschieden, dass beim Patientenwillen das Votum des bevollmächtigten Ehemanns, seine Frau nicht sterben zu lassen, unerheblich ist. Ausschlaggebend waren Zeugenaussagen. Das Schicksal einer 78-jährigen Patientin, die zehn Jahre lang trotz Patientenverfügung nicht sterben durfte, ist bedrückend und zugleich lehrreich. Die am 13. Dezember 2018 veröff...

Überprüfung von Patientenverfügungen von Ärzt_innen gefordert
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Ärzte fordern eine kritische Überprüfung von Patientenverfügungen. Anlass ist ein Urteil des Bundesgerichtshofs zum unzureichenden Inhalt einer Vorausverfügung. Es steht im Zusammenhang mit dem Schicksal einer Seniorin, die trotz ihrer Patientenverfügung bisher nicht sterben durfte. Die Bürger_innen sind verunsichert, wie detailliert Festlegungen sein müssen. Die am 13. Dezember 2018 veröffentlich...

Bundesärztekammer aktualisiert Anforderungen zum Umgang mit Patientenverfügungen
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Die Bundesärztekammer hat Ende 2018 aktualisierte Infos zu Anforderungen an Patientenverfügungen und zum späteren Umgang damit herausgegeben. Danach gehört zur Beratungsqualität, Klient_innen und Patient_innen bei der Wahl zwischen verschiedenen Modellen ergebnisoffen zu unterstützen. Über verschiedene Arten von vorsorglichen Willensbekundungen informiert die Bundesärztekammer (BÄK) und deren Zent...

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Patiententötungen im Krankenhaus kommen häufiger vor als gedacht. Das behauptet seit langem der Psychiatrieprofessor und Buchautor Dr. Karl H. Beine. Doch wie konnte der Pfleger Niels Högel – einhundert Patient_innen hat er wohl auf dem Gewissen –   zum Massenmörder aus innerer Leere werden? Trauer und Wut – jüngstes Opfer erst 34 Jahre alt Der erneut […]

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