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Bischöfin Kaessmann a. D. und Suizidhilfe wie stand sie eigentlich dazu?

24. Februar 2010

Die heute von ihren Ämtern zurückgetretene Margot Käßmann galt als mutig, spirituell, wahrhaftig und etlichen auch in nicht-evangelischen Kreisen als Hoffnungsträgernin. Subjektivität hat jedoch auch eine Kehrseite: Ihre emotionale Herangehensweise gepaart mit unpräziser Begrifflichkeit und einer Argumentation, die sie selbst ab und an wieder zurechtbiegen musste, sorgten für Irritationen. Auch bei der Sterbehilfe.

Tolmeins Klärungsversuch im FAZ-Blog

So versuchte Oliver Tolmein in seinem FAZ-Blog vom 17.2.2010 – vergeblich – die Frage zu klären, ob denn die (derzeit noch “neue”) Bischöfin beim Thema Suizidassistenz und Sterbehilfe einen Kurswechsel in der EKD einleiten wolle oder nicht. 

Er kommt zu einem in sich widersprüchlichen Begriffsungetüm: 

Käßmann sei also gegen organisierte assistierte aktive Sterbehilfe auf Verlangen ohne Einwilligung.

Quelle: http://faz-community.faz.net/blogs/biopolitik

 

 


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