Die Zeit für ein

10. November 2008

Ich möchte Sie auf folgendes Positionspapier der Arbeitsgruppe “Sterben und Tod” hinweisen:

“Passive und indirekte Sterbehilfe: Eine praxisorientierte Analyse des Regelungsbedarfs gesetzlicher Rahmenbedingungen in Deutschland” Empfehlungen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe in der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (Göttingen, 2003)

Zentrale Anliegen des Positionspapiers sind:
1. Die strafrechtliche Klarstellung der Zulässigkeit der passiven bzw. der indirekten Sterbehilfe.
2. Die gesetzliche Verankerung und Stärkung der Patientenverfügung.
3. Die gesetzliche Klarstellung, ob bzw. unter welchen Bedingungen die Einwilligung eines Stellvertreters in medizinische Entscheidungen am Lebensende einer richterlichen Genehmigung bedarf.
4. Die Betonung und Stärkung der Bedeutung des durch Vorsorgevollmacht persönlich legitimierten Stellvertreters.

Das Positionspapier kann gegen eine Schutzgebühr von Euro 2,50 bei der Geschäftsstelle der AEM (E-Mail: info@aem-online.de) bestellt oder kostenlos aus dem Internet (http://www.gwdg.de/~ukee/ps_2003.pdf) herunter geladen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr A. Simon

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