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Humanistischer Verband Berlin lädt ein zu Tagen der Vorsorge

10. November 2008

Für den folgende URANIA-VORTRAG begehrten über 350 Personen Einlass der Saal hatte aber nur 300 Plätze. Deshalb wird der Vortrag wiederholt am 4. Mai 2005, selbe Zeit, selber Ort.

14. April, URANIA-VORTRAG 17:30 19 Uhr Komafall Terri Schiavo u. ä.: Die wirksame Patientenverfügung nach der Broschüre „Patientenverfügung“ des Bundesjustizministeriums erhalten Vortragsbesucher/-innen kostenlos eine Patientenverfügung für Standardsituationen. (Individuelle Erstellung, Beratung dazu am Tag der Vorsorge, s. u. und danach bis zum 19.04.).

Referentin: Gita Neumann (Humanistischer Verband Deutschlands), Ort: Urania, An der Urania 12, 10787 Berlin-Schöneberg, Eintritt: 5 Euro

16. April, TAG der VORSORGE und SELBSTBESTIMMUNG Ort: Humanistischer Verband Deutschlands, Wallstr. 65, 10179 Berlin (Parterre, behindertengerecht), Eintritt frei

11 16 Uhr beraten wir Sie, wenn Sie Fragen haben zu folgenden Themen: Warum überhaupt eine Patientenverfügung und wenn ja, welche? Wie unterscheiden sich Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung? Was wird eine neue Gesetzgebung voraussichtlich bringen? Wer ist für mich da, wenn ich humane Sterbebegleitung wünsche?

Es stehen zur Beratung zur Verfügung: A. Gerken (Juristin / Betreuungsrecht), I. Joswiakowski, G. Neumann (Dipl. Psych., zur gesetzliche Neuregelung), G. Ott-Meinhold (Dipl. Päd. / Hospizdienst), F. Schrammar, F. Spade (Erstellung von Standard-Patientenverfügung), Dr. Chr. Weinhold (Beratung zur individuellen Patientenverfügung). Die ganze Zeit zeigen wir parallel Video-Filme wie „Streit am Sterbebett“ (2004) u. a.

16:15 18 Uhr RA Dieter Graefe (Vortrag und Diskussion) zum Thema: Selbstbestimmungsrechte der Patienten (RA Graefe war früher selbst Staatsanwalt).

Weiterer Hinweis: RBB-KULTURTALK, 5. April mit Moderator Christoph Stölzl über das Thema: „Wer bestimmt, wann das Leben endet?“

Sendung 22:15 Uhr, Aufzeichnung mit Publikum um 19 Uhr, Gäste:

Bascha Mika (Chefredakteurin TAZ), Prof. Dr. Manfred Lütz (Theologe und Neurologe, Päpstliche Akademie für das Leben), Gita Neumann (Humanistischer Verband Deutschlands), Bischof Wolfgang Huber (EKD angefragt)

„Der Prozess um das Sterben der Komapatientin Terri Schiavo hat auch in Deutschland heftige Diskussionen ausgelöst. Die Frage, wer über das Schicksal und den Tod von hoffnungslos, hilflosen Kranken bestimmen darf, gibt dem Streit um Sterbehilfe neuen Zündstoff.“ Aufzeichnung im Marmorsaal des Palais am Festungsgraben 1 in 10117 Berlin. Kostenlose Karten können Sie telefonisch unter 030 31800377 oder per E-Mail unter kartenservice.impalais@rbb-online.de reservieren.

„Das Meer in mir“ am 13. April, 18 Uhr Exklusive Vorstellung des preisgekrönten Films zum Thema Sterbehilfe, anschließende Diskussion u. a. mit RA Graefe zur Freitodfrage in Deutschland

Filmtheater am Friedrichshain, Bötzowstr. 1-5, 10407 Berlin-Prenzlauer Berg, Eintritt 3 Euro, Anmeldung für (Förder-)Mitglieder und Freunde des HVD unter 030 613904-10

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