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Islam und Sterbehilfe: “Abschalten” nur bei Herz- und Hirntod erlaubt

10. November 2008

“Der Islam und das Thema Sterbehilfe

“Der Islam befürwortet die Sterbehilfe nicht”, sagt Munti K. , Vorsitzender der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion, kurz DITIB. Im Islam habe der Mensch nicht die Wahl, über das Ende seines eigenen Lebens oder das eines Anderen zu bestimmen. Gott habe dem Menschen das Leben gegeben und nur Gott dürfe es beenden. Dieser Grundsatz gelte auch dann, wenn ein Mensch mit Hilfe medizinischer Geräte am Leben erhalten würde.

Eine Fatwa (religiöses Rechtsgutachten im Islam) des türkischen Amtes für Religionsangelegenheiten vom September 2003 schaffte Klarheit. Das Abschalten lebenserhaltender medizinischer Geräte sei nur dann nicht in Konflikt mit dem islamischen Glauben, wenn die Gehirnfunktionen vollständig erloschen seien, das Herz und die Atmung vollständig aufgehört hätten zu funktionieren und eine Verbesserung dieses Zustandes durch Experten ausgeschlossen sei. Anlass für die Fatwa war der Fall des Gouverneurs von Denizli, Erhan Danaci. Erhan wurde im September 2003 nach einem Verkehrsunfall über den Hirntod hinaus am Leben erhalten und es herrschte Unklarheit darüber, ob das Abschalten der lebenserhaltenden Apparate islamisch vertretbar sei. CIL

ein sternn der deinen namen trägt hoch im himmelsfeld den schenk ich dir heut nacht

damm damm

Marmor, Stein und Eisen bricht

aber unsere Liebe nicht

alles, alles geht vorbei doch wir sind uns treu

 

Hans Sarpei war hier !

 

hey Jungens wenn ihr genau so begeistert seit von meinen neusten Actien(remember die wasserleitungen die ich auf ex trinke oder sie aktopn mit dem busfahrer ; D ) dann tretet den Sarpe ultras bei !

 

 

Click Clack Clique und BBB geben euch den Schellen

 

Du bist nicht interessant

ich weiß

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Kommt ne Frau beim Arzt

Quelle: taz Köln Nr. 7656 vom 04.05.2005, Seite

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