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Wo BürgerInnen sich einmischen können

10. November 2008

Sie können Bundestagsabgeordnet direkt kontaktieren:

S P D:

Rene.Röspel@bundestag.de: Dipl. Biologe, vertritt als Vorsitzender der Enquête-Kommission im gro0en und ganzen dessen Mehrheitsmeinung (eingeschränkte Patientenautonomie ansonsten noch Mitglied von ver.di, AWO, Solarenergieförderungsverein u. a.

Marlies.volkmar@bundestag.de: Ärztin, ord. Mitglied der Enquête-Kommission, tritt für erweiterte Patientenverfügung und öffentlich für erlaubte ärztliche Suizidhilfe bei Schwerstkranken auch in Deutschland ein; ansonsten: Arbeitsgemeinschaft der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen u. a.

Rolf.stoeckel@bundestag.de: Sozialarbeiter, Stellvertr. Mitglied der Enquête-Kommission; ansonsten: Bundesvorstandsmitglied des Humanistischen Verbandes Deutschlands; Mitglied der Naturfreunde, der BAG Schuldnerberatung u. a.; macht sich für Patientenautonomie am Lebensende stark

Bündnis 90 / Die Grünen:

Christa.Nickels@bundestag.de: Krankenschwester, Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken und der Enquêtekommission; vertritt eine besonders extreme Position des Vorrangs von Lebensschutz und Lebensverlängerung auch gegen den erklärten Patientenwillen

Irmingard.schewe-gerigk@bundestag.de: Journalistin, ehemals FDP-Mitglied; frauen- und familienpolitische Sprecherin der Grünen; eine der wenigen in der Fraktion, die sich für Patientenautonomie am Lebensende stark macht

F D P

Michael.Kauch@bundestag.de: Dipl. Volkswirt; ord. Mitglied der Enquête-Kommission, ansonsten Mitglied im Ausschuss für Umwelt / Naturschutz u. a.; macht sich in besonderem Maße für Patientenautonomie am Lebensende stark

(Lebensschutz-Positionen gegen die Patientenautonomie sind in der FDP-Fraktion nicht bekannt)

CDU / CSU

Hubert.hueppe@bundestag.de: Stadtoberinspektor a. D.; aktiv in der „Aktion Lebensrecht für Alle“ (Alfa), stellvertr. Vorsitzender der Enquêtekommission; vertritt (neben Frau Nickels) eine besonders extreme Position des Vorrangs von Lebensschutz und Lebensverlängerung auch gegen den erklärten Patientenwillen

Martin.mayer@bundestag.de: stellvertretendes Mitglied der Enquête-Kommission; Sprecher der CSU-Landesgruppe Bildung und Forschung u. a.; tritt für Patientenautonomie am Lebensende ein

Alle Abgeordnete auch speziell Ihres Wahlkreises finden Sie unter:

www.bundestag.de

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