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Hospizversorgung

31. Oktober 2008

Ausschließlich für Sterbende und unheilbar Schwerstkranke (meist Krebspatienten); sorgfältige Basispflege, Schmerztherapie, psycho-soziale Ansprache
und spirituelle Sterbebegleitung, wobei »aktive« Sterbehilfe als gezielte Todesbeschleunigung ethisch abgelehnt wird. I. d. R. ambulant, d. h. zu Hause, unter Beteiligung ehrenamtlicher Helfer/innen. Stationäre Aufnahme nur, wenn eine häusliche Versorgung nicht mehr möglich ist (Pflegeheimbewohnerinnen können nicht mehr ins Hospiz).
Die Verweildauer im stationären Hospiz (Sterbeort) beträgt durchschnittlich etwa 2 Wochen. Siehe auch Palliativmedizin.

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