Inhalte

Umstritten: Behörden geben im Fall Kusch sensible Daten weiter

2. Dezember 2008

Die Polizei und die Gesundheitsbehörde
Hamburgs haben an Regierungsstellen anderer Bundesländer sensible
Personaldaten weitergegeben, die bei der
Durchsuchung des Sterbehilfevereins von Ex-Justizsenator Roger Kusch
beschlagnahmt worden waren. Dabei handelt es sich unter anderem um Adressen
von Sterbewilligen, die daraufhin offenbar von Polizisten besucht und
befragt wurden.  Siehe die WELT

 

 

print