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Respektvolles zu Weihnachten / Alt für Jung

21. Dezember 2012

 

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten unseres Patientenverfügung-newsletters,

wir wünschen Ihnen schöne friedvolle Feiertage und ein gutes Neues Jahr 2013!

 

Letzte Meldung in diesem Jahr (Quelle: Die WELT) 

Derzeit arbeiten sich vor allem die C-Parteien unserer Bundesregierung noch an der politischen Korrektheit des richtigen Geschlechtsartikels für die liebe, den lieben oder das liebe Gott ab (Ausgelöst durch eine politisch hochkorrekte Anregung von Familienministerin Kristina Schröder für Gott als Neutrum). Als friedlicher Koalitionskompromiss wurde ernsthaft vorgeschlagen, doch einfach das Christkind zu sagen.

 >> …„Wer an Gott glaubt, dem sind die Artikel egal“, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert wenige Tage vor Weihnachten. Der Ausdruck „der liebe Gott“ habe in den Herzen vieler Menschen seit Jahrhunderten einen Platz. „Wenn man Gott anders anspricht, dringen die Gebete auch durch“, zeigte sich Seibert am Freitag überzeugt. Er selbst ist gläubiger Katholik. ..<< Mehr: http://www.welt.de/politik/deutschland/article112177529/Wer-an-Gott-glaubt-dem-sind-die-Artikel-egal.html

 

Demgegenüber gibt es ernstzunehmende und respektvolle Überlegungen zu Weihnachten und religiösem Kulturerbe aus humanistisch-weltlicher Sicht:

Feste feiern will gelernt sein, und die Weihnachtszeit erst recht. Zugleich respektvoll und respektlos: Ein Plädoyer zu der Frage, inwieweit ein geselliges Fest zur Mittwinterzeit einem produktiven Umgang mit religiösem Kulturerbe entspricht Von Dr. Dr. Joachim Kahl, Theologe und humanistischen Philosoph: http://www.diesseits.de/perspektiven/1355785200/weihnachten-ja-zum-fest-saekular-humanistischer-sicht

Was zu Weihnachten in jedem Fall dazugehört, ist eine ausgewählte Spendenbitte  nicht in eigener Sache, d.h. nicht für uns selbst im Bereich selbstbestimmtes Lebensende und humanes Sterben. Vielmehr möchten wir Ihnen dieses Jahr vorschlagen, die Jungen Humanist_innen (JUHUs) zu unterstützen. Diese machen in eigener Regie – und meist vor der Öffentlichkeit verborgen – eine hervorragende Jugendarbeit mit vielfältigen Projekten wie Freizeitstätten, Jugendclubs, antifaschistische Aufklärungsarbeit und Kinderferienhäusern (siehe: http://juhu-berlin.de/abteilung-jugend-hvd ) und haben dabei immer drängendere Finanzierungsprobleme.

Wenn Sie möchten, dass auch wir von Ihrer Spende erfahren, schreiben Sie bitte auf Ihren Überweisungsträger den Zusatz Alt für Jung (einen direkt steuerlich absetzbaren senden wir Ihnen auf Wunsch auch per Post zu).

Die Kontoverbindung der JUHUs lautet:

Humanistischer Verband Deutschlands, Konto-Nr. 3176411, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00.

(oder hier über verschlüsselte Datenübertragung den Eintrag Junge Humanist_innen wählen: https://www.hvd-bb.de/spenden/online-spenden?b=hvd-bb.de )

 

 

Wir sagen Ihnen „Danke“ für 2012!

Wir möchten uns bei Ihnen bedanken für Ihre Aufmerksamkeit, die eine oder andere gelegentlich eingegangene  Spende sowie ganz besonders für die Unterstützung unserer Arbeit  durch unsere regelmäßigen Förderer.

Wir werden Sie auch im kommenden Jahr auf dem Laufenden halten, möglichst neutral und respektvoll gegenüber verschiedenen Auffassungen – dabei parteiisch aus Sicht von Selbstbestimmungs- und Patientenrechten und unduldsam gegen  „(Volks-)Verdummung“ aller Art.

Ihr Team vom Patientenverfügung-newsletter

 

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